さようなら, 日本.

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Ja, keine Sorge. Es war ein letzter Eintrag geplant. :-P

So, nun neigt sich also die Reise dem Ende zu. 4 1/2 Wochen… Eine sehr lange Zeit, wie wir gemerkt haben. Aber es war aufregend, spannend und meistens sehr lustig :-) Aber auch anstrengend.

Plüschklobrillen und Klos, die Musik machen. Menschen, die versuchen einem zu helfen, auch wenn man sich gegenseitig so ziemlich gar nicht versteht. Glibberiges und Wabbliges Essen. Manga und Anime en masse. Kimonos und Festivals. Klimaanlagen. Schreiende Frauen und Männer vor so gut wie jedem Laden. 4-Bett-Zimmer mit Betten, in denen man nicht mal aufrecht sitzen kann, und Böden, wo vor Durchbruchgefahr gewarnt wird. Ein Fruchtbarkeitsschrein. Okonomiyaki (<3). Somen. Offensichtlich gekaufte Frauen. Ramen. Ohrenbetäubender Lärm aus Pachinko-Hallen. Tempel & Schreine en masse. Menschenmassen. Busse/Züge wie Sardinenbüchsen. Schuluniformen. Hitze. Sonnenbrand! Mit Stäbchen essen. Japanisches buntes Fernsehen. Book-off. Fotoautomaten, die auch noch automatisch die Augen größer machen. Angestarrt werden. Reinigungstücher vor dem Essen. Gratis-Tee und Gratis-Wasser mit Eiswürfeln zum Essen. Und und und…

Ja, das war schon was.

Unsere letzten Tage hier sind relativ unspektakulär verlaufen. Eigentlich haben wir nur genossen, dass wir nicht mehr umherziehen müssen und unsere schweren Rucksäcke (die in den letzten Wochen noch schwerer geworden sind) nur noch zum Flughafen tragen müssen.

Am letzten Abend gabs dann noch einmal typisch japanisches Essen. Wie an den ersten Tagen – Wantanmen :-)
Dazu noch mit Fleisch gefüllte Teigbälle… Wie auch immer sie heißen.

Zum Abschluss nochmal Essen :-)

Zum Abschluss nochmal Essen :-)

Also dann, die Sachen sind gepackt, morgen früh geht der Flieger…

In dem Sinne:  “さようなら, 日本.” (Auf Wiedersehen, Japan!)

Und wieder zurück nach Osaka

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Und so ging die Zeit in Tokyo auch schon zu Ende… Auch wenn die Stadt kein wirkliches kulturelles Highlight ist. Ihren Charme hatte sie trotzdem… Ebene eine Weltmetropole. Wenn auch mit einigen Ecken und Kanten.

Wir haben jetzt übrigens eine Lieblings-(FastFood)-Essenkette: Curryhouse Coco Ichibanya! Schnelles Curry in vielen verschiedenen Sorten. :-D Salat gibts auch zur Auswahl. Sehr, sehr lecker. Für wenig Geld. Also wer mal in der Nähe ist (-:

Ja, ansonsten… haben wir gestern nur noch ein paar wichtige Erledigungen gemacht, das ein oder andere von der Einkaufsliste gestrichen :-) Und dann ging es auch schon zum Busbahnhof.

Diesmal konnten wir sogar etwas mehr schlafen als auf den letzten Nachtfahrten, denn…glücklicherweise waren so viele Plätze bei uns frei, dass jeder 2 Sitze hatte!! Gemütlich konnte man es zwar nicht nennen, aber es war weniger unbequem.

Und nach ein paar Stunden waren wir wieder im “alten” Osaka! Zum Glück kannten wir uns hier schon aus und fanden schnell den Weg zum Hotel…

Nachdem wir uns in Miyajima mit zwei Kanadiern unterhalten hatten, die im gleichen Hotel wie wir übernachtet hatten, viel uns jetzt erstmal auf, wie dreckig die Gegend hier wirklich ist. Vielleicht haben wir es beim ersten Besuch nur ignoriert. Aber wir sind froh, dass fast direkt neben unserem Hotel eine U-Bahn Station ist, in die man schnell ein und aussteigen kann. Wirklich nicht so schön die Gegend hier… Also auch die Leute und so.

Naja, sind ja nur noch ein paar Tage!

Und in den paar Tagen…werden wir auch nicht mehr viel machen. ;-} Urlaub.

Also vermutlich keine Berichte mehr oder sehr  kurze. Aber wir sind da und es geht uns gut! (-:

Shibuya/Harajuku

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Wieder Sonne! Keine einzige Wolke am Himmel. Schön! Eigentlich, aber anstrengend ist es schon…

Yoyogi-Station ging es raus und gleich in den Yoyogi-Park rein. Gleich im Norden konnten wir den Meiji-Jingu-Schrein begutachten, der wirklich groß ist….also flächenmäßig.

Ansonsten sah er aus wie so gut wie jeder andere Schrein… Ja, nennt mich einen Kulturbanausen, aber es ist nun mal so…

Soo, von da aus noch eine kleine Runde durchs Schreinparkgelände und dann an der Harajuku-Station rein in den eigentlichen Yoyogi-Park. Mit als ersten gleich erblickten wir ein paar Leute, die Kendo trainierten! Sah sehr interessant aus.

Meiji-Jingu... und blauer Himmel!

Meiji-Jingu... und blauer Himmel!

Aber eigentlich ist der Park für die bunten und schrillen “Manga-Mädchen” (Reiseführer) bekannt, die dort zu sehen sein sollten. Aber davon sahen wir wirklich nur ein paar… leider. Enttäuscht zogen wir wieder ab und drängten uns durch die Straßen von Harajuku. Takeshita-Dori, eigentlich die berühmteste Einkaufsstraße von Harajuku. Überfüllt bis zum geht nicht mehr, da es unglücklicherweise auch nur eine kleine enge Seitenstraße ist. Trotzdem interessant.

Und dann ging es auch am Nachmittag direkt schon wieder ins Hotelzimmer zurück. Denn dies sollte die letzte Nacht hier werden! Also nochmal Wäsche waschen :-D Zum letzten Mal.

Mal so für zwischendurch…

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Da man auf Youtube ja alles findet…

… hier mal eine Dole-Werbung, die gerade eben im Fernsehen lief.

Ja, das macht doch Hunger auf Banane!

Irgendwie werd ich japanisches Fernsehen glaube ich auch vermissen… auch wenn ich nicht viel verstehe. Unterhaltsam ist es trotzdem.

Der Tokyo Tower! Endlich!

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Sonne! Kaum Wolken! Schönes Wetter! Sowas gibt es noch. Also gleich die Chance nutzen und ab auf den Tokyo Tower. Ich verbessere mich: den “ausgesprochen hässlichen” Tokyo Tower, laut Caros Reiseführer. Ja, das steht tatsächlich wortwörtlich darin. Zugegeben, er ist nicht sonderlich hübsch, aber…. mh.

Wir sind bis auf die Mittelplattform gefahren, da war die Aussicht zwar nicht ganz so atemberaubend, aber nochmal Geld bezahlen um ein paar Meter weiter hoch zu fahren…..

Tokyo Tower!

Tokyo Tower!

Davor waren wir noch in einem Tempel…dessen Namen ich gerade vergessen hab. Vermutlich ein buddhistischer Tempel. Ja, die Unterschiede zwischen den Tempeln und Schreinen machen sich langsam bemerkbar : D

Jedenfalls, so sehr wir uns die Sonne die Tage vorher so gewünscht hatten, so verfluchten wir sie heute auch wieder… Es war wirklich schrecklich warm, da freute man sich über jedes kleine Lüftchen.

Nach einer Weile Spazierengehen durch die Einkaufsstraßen, machten wir uns mal wieder auf den Weg zum Rathaus. Das mit der kostenlosen Plattform. Wenn es schon kostenlos ist, kann man das ja mal ausnutzen und nochmal am Abend hochfahren.

Es war auch eine schöne Aussicht, aber… das dachten sich wohl auch mehrere Japaner und andere Touristen. Es war etwas voll… Und an einer Scheibe klebten die Leute regelrecht dran. Irgendwann nach einer Weile erreichten wir auch die Fensterscheibe und entdeckten…nichts. Wer weiß was da zu sehen war…

Tokyo bei...Abendlicht.

Tokyo bei...Abendlicht.

Ueno & Asakusa

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Und ein weiterer Regentag! :-D   Ach, das macht irgendwie keinen Spaß. Und für die Gesundheit ist es auch nicht so der Bringer, wie ich merke. Schön durch den Regen laufen und die Kleidung wird schön nass trotz Regenschirm. Dann mit der nassen Kleidung in die schön klimaanlagengekühlten Läden/Bahnen. Yes! :-D Erkältung, ahoi.

Dank diesem Regen konnten wir Ueno nach einer Weile nicht mehr wirklich genießen… Nachdem wir den Park einmal quer durchlaufen hatten, machten wir uns schon nach einem kleinen Abstecher in die Einkaufsstraße auf in Richtung Bahnhof.

Auf nach Asakusa. Das war auch gar nicht so leicht wie wir uns das dachten. Leichtmütig fuhren wir erstmal zum ersten Bahnhof, der die Schriftzeichen für Asakusa enthielt und stiegen aus. Gut eine Stunde liefen wir dann planlos und am Ende schon teils missmutig gelaunt durch das Viertel auf der Suche nach Sehenswürdigkeiten. Oder nach irgendwas. Denn wir fanden uns mit der Karte aus dem Tokyoviertelprospekt gar nicht zu recht. Wieder am Ursprungsort, dem Bahnhof, angekommen fragten wir dann eine Frau um Rat. Die uns dann erstmal vermittelte, dass wir hier in AsakusaBASHI wären, nicht Asakusa. Ja, Zeichen, die zusätzlich da stehen, sollte man nicht ignorieren.

Ein Mann, der unser Gespräch mit der Frau beobachtet hatte, fragte uns an der Ampel auch tatsächlich noch, “ob er uns helfen könnte”. Ja, auf deutsch. Deutsch, das man sogar verstanden hat. Nicht perfekt, aber man hat es verstanden. Er hat uns dann nochmal etwas genauer erklärt wo wir hin mussten.

Aber die Höflichkeit und Freundlichkeit größtenteils überrascht mich immer wieder :-) Positiv.

Naja, einige Zeit später kamen wir dann auch da an, wo wir hinwollten.

Die Riesen-Laterne! Bzw. auch Kaminarimon genannt. Das ist das Tor vom Sensoji-Tempel. Der aber, wie wir leider feststellen mussten, renoviert wird, und deswegen von einem großen weißen Etwas dominiert wird.

Die Laterne.

Die Laterne.

Und ein weiterer Tag in Tokyo…

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Sonne! Tatsächlich, man hat die Sonne wieder gesehen! Wenn auch nur bruchstückhaft und nicht lange, denn am Nachmittag sollte es wieder anders aussehen…

Erstmal ging es zum Kaiserpalast. Oder zumindest das, was man davon sehen konnte. Einen Park. Und ein paar Tore. Und ein paar Brücken. Da war auch eine Brücke, die in irgendeiner Weise auch etwas berühmt ist, der Name ist mir jetzt jedoch leider gerade entfallen…

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Danach ging es dann wieder mal nach Shinjuku. Man kommt hier relativ gut von Ort zu Ort, da das Bahnnetz gut ausgebaut ist. An das viele Bahnfahren gewöhnt man sich dann auch. Auch daran, dass es dann besonders abends mal so voll ist, dass man nicht mal umfallen könnte. Da wir bisher immer an größeren Stationen ein und ausgestiegen sind, hatten wir bisher keine Probleme in den Zug ein und auszusteigen. Ganz anders als in Kyoto beim Busfahren. Da muss man die Leute schon mal nach links und rechts schubsen um vorne rauszukommen… Das Busfahren war in Kyoto teilweise wirklich lustig. Bloß nie denken, es passt niemand mehr in den Bus! Es geht immer noch einer. Und wenn man sich freut, dass einer aussteigt, steigen wieder drei ein.

Also, angekommen in Shinjuku ging es dann zum Rathaus. Dort kann man kostenlos in die 45. Etage fahren und sich einen Überblick über Tokyo verschaffen. Schon ne nette Sache. Vor allem weils kostenlos ist (-:

Es gab jeweils einen Süd- und einen Nordturm. Rechts ist einer der beiden zu sehen.

Es gab jeweils einen Süd- und einen Nordturm. Rechts ist einer der beiden zu sehen.

Und wenn man schon mal in Shinjuku ist, kann man auch gleich die örtlichen Book-Offs durchstöbern x-) Es hat aber so geregnet, dass wir nur zu einem von drei sind… Auf der Hinfahrt war uns allerdings eine Werbung für noch einen aufgefallen. Eine Station vor der, wo wir immer aussteigen. Nichts wie hin. Wie sich herausstellte, gab es da noch einen “normalen” Secondhandladen von der Ladenkette, wo es Sachen und Taschen etc. gab. Ja, diesen Laden haben wir auch erfolgreich verlassen : D

Fische!

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Kurz nach dem Aufstehen mussten wir leider feststellen, dass das Wetter heute auch nicht besser sein würde als gestern… Auch wenn es nicht regnete, war es sehr bewölkt und grau und nass.

Wunderbares Museumwetter.

Wir hatten uns mehrere rausgesucht, aber gelandet sind wir dann nur bei 2…

Einmal ein kostenloses Museum direkt unter der Meiji Universität. Interessant war dabei aber eigentlich nur die Crimonology Abteilung mit diversen Bildern und Geräten zum Thema Folter.

Danach ging es dann zum Aquarium. Zwischendurch wanderten wir wieder durch bunte und überfüllte Einkaufsstraßen. Egal wo man in Tokyo ist, es ist so gut wie immer voll mit Menschen. Zu jeder Tageszeit.

Also Aquarium. War schon nett gemacht, interessante Fische. Es gab auch ein paar andere Tiere wie Wüstenfüchse und Lemuren. (Was die in einem Aquarium zu suchen haben…. keine Ahnung.) Aber wir haben uns auch eine Fütterung bei den Fischen angeschaut! Das war etwas…naja. Übertrieben. Japanisch halt. Lautstark (mit Mikrofon) hallte die Quietschstimme der Kommentatorin durch die Halle. Mich hätte schon interessiert was sie da so kommentiert hat, aber es klang immer nach dem gleichen…

Danach ging es dann wieder mal in ein paar Buchläden und Merchandise-Läden (-: Die sind aber auch überall… da kommt man ja gar nicht drum herum! Genau.

Naja, wir hoffen noch, dass das Wetter etwas besser wird, so dass man sich Tokyo auch mal von oben anschauen kann…

Die Striche da...aus dem Boden... das sind Fische! Richtige Fische.

Die Striche da...aus dem Boden... das sind Fische! Richtige Fische.

Auf ins Nerd-Viertel…

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Obwohl nein…nennen wir es einfach ein Viertel für…”besondere” Menschen: Akihabara (-:

Wie wir dem Wetterbericht heute früh im Fernsehen schon entnehmen konnten…sollte es regnen. Das merkten wir dann auch schon gleich nachdem wir aus dem Hotel austraten.  Nass. Nagut, davon lässt man sich erstmal nicht unterkriegen.

Erstmal rein in die Stadt. Tokyo Station.

Regen. Alles grau und dunkel. Da helfen auch leuchtende bunte Werbereklamen nichts mehr.

Da Tokyo irgendwie nicht die touristenfreundlichste Stadt ist, mussten wir uns erst auf die Suche nach einem Stadtplan machen. In dem meisten Städten gab es sowas gleich in einer Information am Bahnhof. Oder zumindest in der Nähe.

Vielleicht haben wir es auch nur nicht gefunden im Bahnhof… egal. Auf jeden Fall ging es dann erstmal zum Tokyo International Forum! Nachdem wir fälschlicherweise zuerst den Angestellteneingang genommen hatten, fanden wir irgendwann die Haupthalle, die aber auch nicht vielversprechender aussah. Sehr international wirkte das nicht. Nach einigem Suchen fanden wir dann endlich die Information, an der in einer kleinen Ecke sogar endlich mal Stadtpläne lagen! Sogar in Deutsch. Und man muss aber zugeben, diese Stadtpläne, auch wenn sie gut versteckt sind, sind zumindest sehr schön gemacht. Es gibt sogar für jeden Stadtteil einen eigenen Plan mit Erklärungen und empfohlenen Besichtigungstouren. Sehr schön.

Dank des Regens kam allerdings nicht sehr viel in Frage… also entschieden wir uns für Akihabara. Früher oder später mussten wir ja dorthin… Ein Anime-/Manga-Laden neben dem anderen und tausende Elektronikgeschäfte. Ja, wir haben dort ein paar Scheinchen gelassen. Aber es hält sich in Grenzen :-)

Dank unserer fehlenden Lesekenntnisse was die japanische Sprache betrifft, konnten wir vorher nicht immer erkennen, in was für einen Laden wir nun gehen würden. Am Anfang sind wir dann auch irgendwie in so ziemlich jeden Laden reinspaziert, der auf dem Weg lag. Da kam es dann auch mal vor, dass man in einem Laden landet, bei dem die Kundschaft normalerweise männlich ist. Peinlich nur, wenn man das erst im 6. Stock merkt. (Ja, wir sind provisorisch immer erst ganz noch oben gefahren, um dann gemütlich runterzulaufen.) Egal! Wir sind Touristen, wir fallen sowieso auf. Sowas muss man ja auch mal gesehen haben. Oder so…

Naja, die Zeit verging dann auch wieder wie im Flug! Ein Laden…noch ein Laden…noch einer… Und schon war es abends :-D Und ja, es regnete die ganze Zeit.

Naja, morgen ist ja auch noch ein Tag… …

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Mini-Ausflug nach Shinjuku

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Aah, endlich ein eigenes, großes Bett und kein Doppelbett! Ein eigenes Bad! Ah, wie wunderbar. Das haben wir uns mal gegönnt, nach den ganzen Hostel und Zimmerteilen… Manche mögen das vielleicht, ich auf Dauer defintiv nicht. Mal ja, aber nicht lange…!

So, da uns irgendwie jeder Plan fehlte und wir ja quasi gerade erst angekommen waren, ließen wir den Tag langsam angehen. Und verließen das Hotelzimmer so gegen frühen Nachmittag….. Ziel: Shinjuku.

Da sind wir dann eine Einkaufsstraße hoch und runter gelaufen und haben quasi mal die “Lage gecheckt”…

Tokyo ist irgendwie schon anders als die anderen Großstädte in Japan. Aber im Prinzip genauso. Die Straßen wirken größer, dafür laufen auch NOCH mehr Menschen umher. Mehr Hochhäuser, alles einfach etwas moderner und größer und bunter. Und wie immer, möglichst viel auf möglichst wenig Raum verstauen. Die Einkaufsläden stapeln sich übereinander, was etwas unübersichtlich wirkt…aber egal, Geschmackssache.

Irgendwann wurde es dann auch schon wieder Abend, die Zeit scheint irgendwie schneller zu vergehen hier…

Wieder zurück ins schöne Hotelzimmer (-:

Leider hatte ich die Kamera vergessen…. gibt also nur ne Nachtansicht von dem Balkon der neben unserem Zimmer ist.

Morgen gibts dann hoffentlich wieder mehr zu sehen!

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